Kostenlose Bewerbungsmuster und Lebenslaufvorlagen für Ausbildung und Beruf

Eine Bewerbung hat im weitesten Sinne die Funktion einer Visitenkarte. Sie entscheidet, ob das Unternehmen die Tür zum Arbeitsplatz öffnet oder verschlossen hält. Personaler entscheiden innerhalb von weniger Sekunden, Fachleute sprechen von den ersten fünf Sekunden, auf welchem Stapel die Bewerbung kommt.

Bewerbung

bewerbungVon großer Bedeutung ist, dass Anschreiben und Anlagen für die Bewerbung sauber, also ohne Flecken oder anderen Verunreinigungen sind. Für das Bewerbungsfoto sollte ein professioneller Fotograf engagiert werden; Privatfotos haben bei einer Bewerbung nichts verloren. Das Foto wird entweder auf dem Deckblatt oder dem Lebenslauf befestigt. Ein spezielles Deckblatt ist nicht unbedingt notwendig, bildet jedoch einen interessanten Einstieg für die weiteren Unterlagen.

Das Deckblatt enthält das Foto des Bewerbers sowie seinen Name, seine Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse. Weitere Informationen sind auf dem Deckblatt nicht notwendig. Nach dem Deckblatt kommt das Anschreiben, dessen Verfassung für viele Menschen problematisch ist. Danach folgen Lebenslauf und Zeugnisse.

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Anschreiben

bewerbungEine spezielle Form ist für das Anschreiben nicht vorgeschrieben. Wer sich jedoch für einen kaufmännischen Beruf entscheidet, sollte das Anschreiben nach DIN 5008 verfassen. Wie das Deckblatt befinden sich auf dem Anschreiben die Kontaktdaten des Bewerbers. Ist der zuständige Sachbearbeiter namentlich bekannt, ist ein Akt der Höflichkeit, ihn auch persönlich anzusprechen. Meist ist auf der Webseite des Unternehmens der Leiter der Personalabteilung namentlich erwähnt. Nur wenn nirgendwo der Name vorhanden ist, sollte man auf „sehr geehrte Damen und Herren“ zurückgreifen.

Wer mit ausgedienten Floskeln arbeitet, der vergibt seine Chance. Bereits sollte die Einleitung so verfasst werden, dass der Leser neugierig wird und sich den Brief komplett durchliest. Entsprechende Vorlagen finden Sie in unserer Rubrik „Vorlagen“.

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Motivationsschreiben

bewerbungUnternehmen fordern verstärkt zusätzlich zum Anschreiben ein Motivationsschreiben. Für Mini- oder Aushilfsjobs werden solche Schreiben nicht gefordert. Obwohl Motivationsschreiben nicht zwangsläufig notwendig sind, außer wenn dies in der Anzeige steht, kann man mit einem solchen Schreiben zusätzlich punkten. Nach dem eventuellen Deckblatt, dem Anschreiben und Lebenslauf findet in der Bewerbungsmappe das Motivationsschreiben seinen Platz. Zwei Faktoren sprechen für ein Motivationsschreiben: es bietet sich als Kurzprofil an, in dem der Bewerber seine Fähigkeiten und Kompetenzen eindrucksvoll herausstellen kann. Der zweite Faktor ist die Motivation, die der Bewerber dem Leser verdeutlichen kann. Beide Arten des Motivationsschreibens sollten das Wichtige hervorheben, aber in keinem Fall vom Anschreiben abweichen. Wie Sie ein optimales Motivationsschreiben gestalten, sehen Sie in der Rubrik „Vorlagen“.

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Lebenslauf

bewerbungIn der Regel wird der Lebenslauf in tabellarischer Form und kaum noch als Fließtext gestaltet. Personaler wollen mit einem Blick sehen, mit wem sie es zu tun haben. Wie für das Motivationsschreiben gilt auch für den Lebenslauf die Pflicht der Übereinstimmung mit dem Anschreiben. Der Lebenslauf beginnt mit den persönlichen Daten des Bewerbers und wird durch die lückenlose Auflistung seines beruflichen Werdegangs ergänzt. Es ist sinnvoll, wenn der Bewerber den ehemaligen Arbeitgeber in Fettdruck schreibt und darunter die wichtigsten Aufgaben, die er dort innehatte. Zeiten der Arbeitslosigkeit, der Kindererziehung sind ebenfalls aufzuführen. Der persönliche Werdegang sollte ohne Lücken fortlaufend verständlich aufgeführt werden. Vorlagen für einen Optimalen Lebenslauf finden Sie unserer Rubrik „Vorlagen“.

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Vorstellungsgespräch

bewerbungSobald die Einladung zum Vorstellungsgespräch kommt, hat der Bewerber im Vorfeld alles richtig gemacht. Wer bei einem Bewerbungsgespräch teilnimmt, ist von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich geregelt. In vielen Fällen führt der Personalleiter das „Job-Interview“ mit dem Bewerber. Der Ablauf ist meist derselbe, nach der Begrüßung stellt der Personalleiter die anderen Teilnehmer, wenn solche vorhanden sind, vor und gibt einen kurzen Überblick über das Unternehmen. Danach stellt sich der Bewerber vor und erzählt kurz über seine bisherige berufliche Laufbahn. Wie man sich optimal beim Vorstellungsgespräch verhält und auf was der Bewerber achten soll, haben wir eindrucksvoll in der Rubrik „Vorstellungsgespräch“ zusammengefasst.

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